Die
Nationalparks in Bulgarien
Bulgarien hat die höchsten unberührten
Bergketten in Südosteuropa, reich
an Flora und Fauna. Dieser Reichtum an Natur bietet ebenso einem vielseitigen
Wildleben Unterschlupf wie seltenen Vögelsarten,
einschließlich Falken, Geiern und
Adlern. Außerdem haben viele gefährdete
Tierarten - wie Bären, Wolfe oder
Rothirsche - ihre Sicherheit in diesen Bergen gefunden. Für
Touristen bieten sich Naturerlebnisse, die er in den überlaufenen
Alpen nicht mehr findet. Bulgariens erster Nationalpark, der Nationalpark
Vitoscha, wurde im Jahre 1934 eröffnet.
Heute ist er ein Teil der 498.000 Hektar großen
Park- und Schutzgebiete. Die meisten dieser Parks sind dem Besucher
frei zugänglich. Die bulgarischen
Gebirge lassen alle auf ihre Kosten kommen - egal, ob man Gebirge
Biker, Bergsteiger, Bergwanderer oder einfach Naturliebhaber ist.
Das Land verfügt über
eine große Anzahl an Nationalparks,
den Besuchern steht dort immer ein freundlicher und kündiger
Führer zur Verfügung.
Einige der Parks haben spezielle Naturreservate, für
deren Besuch im Voraus eine Genehmigung zu beantragen ist. Auch in
der Nacht finden Sie Unterschlupf in den Parks. In kleinen Hotels,
Jagdhütten und Privatunterkünften
in den Gebirgsregionen kann man die Gastfreundschaft genießen,
die hier an allen Orten anzutreffen ist. Bei manchen Unterkunften
sollte man im Voraus reservieren. In manchen Fällen
ist auch das Cämpen in freier Natur
möglich.
Wir stellen hier eine Auswahl der Nationalparks vor.
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